monsters of spex 2006

… letzte woche. und ich bin noch nicht dazu gekommen was drüber zu schreiben. es war ekelhaftes wetter. am donnerstag art brut und yeah yeah yeahs gesehen. freitag editors, nouvelle vague und jan delay. samstag war ich nicht da hätte aber gern camera obscura und dresden dolls.

art brut waren super. und superlustig. der typ ist wirklich einmalig. einige neue songs wurden gespielt und viel von dem gewohnt tanzbar gute laune zeugs.

yyys waren toll. allerdings keine zwischenansagen, nur das obligatorische „this is the yyys-love song…“ vor maps. ich hatte den eindruck karen hatte keine lust auf den auftritt und punkt 21:50 war dann auch schluss. aber die frau sit trozdem unglaublich.. genauso wie das was sie auf der bühne trägt. in diesem fall bestand ihr kostüm aus einem weißen mit glitzerpailleten übersähren body der mit riesengroßen bunten glitzerrüschen besetzt war. dazu (passende?!?) schuhe, die früher mal chucks waren (hat man an der sohle gesehen), jetzt aber nur noch glitzern und zu stiefeln hochgearbeitet wurden. abgerundet wurde das ncoh von einer pinken glitzerstrumpfhose und einem silbernen käppchen, das es aber nicht lange auf ihrem kopf ausgehalten hat.

editors waren großartig. sie haben zwar etwas kurz gespielt, dafür aber umso toller. leider hab ich auch ncoh die hälfte ihres auftritts verpasst, weil ich zu spät kam. und irgenwie war es bitter über die zoobrücke zu laufen und zu wissen, dass die band, die du heut am meisten sehen willst schon spielt und du kannst sie hören, aber nur ruckweise, weil die musik untergeht in dem lärm schnell vorüberfahrender autos.

nouvelle vague war ich eigentlich gespannt drauf. aber irgendwie haben die mir voll nicht gefallen. sie haben einige dinge gut gemacht. aber blue monday udn love will tear us appart und gungs of brixton zu covern, dabei reichlich wenig anzuhaben und dann auch nicht durch andere dinge zu überzeugen sondern einen blöden singsang draus zu machen geht ein bisschen arg weit. zudem hats geregnet. ja.. nicht grade wenig. jedenfalls werd ich mir die beiden franzhexen nicht nochmal anschauen.

riesenpfütze mit blasen vor nouvelle vague

jan delay war großartig. mit super begleitung und unglaublicher präsenz. ich bin allerdings egen rückenschmerzen und weil mir kalt war nach dem 4. lied gegangen. aber hätte ich gewusst, dass er auch irgendwie irgendwo irgendwann live macht, dann wäre ich noch geblieben.´er war am ansteckendsten und hat den bleibendsten eindruck des festivals gemacht. (bei mir zumindest)